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Heizöl-Markt aktuell: Preisausschläge bleiben gering!
 
(20.02.2014) Die Ölpreise an den internationalen Warenterminmärkten haben sich im Tagesvergleich kaum verändert. Da auch der Euro sein Niveau gegenüber dem US-Dollar derzeit wenigstens knapp behaupten kann, werden die Heizöl-Notierungen heute ihren Seitwärtstrend aller Voraussicht nach weiter fortführen.

Aktuell stehen die Futures der für Europa maßgebenden Ölsorte „Brent“ bei knapp 110 US-Dollar pro Barrel, ein Fass US-Öl „West Texas Intermediate“ kostet zur Stunde gut 103 Dollar. Der Euro fällt heute Morgen leicht auf Werte um 1,3735 US-Dollar zurück.

Die gestern veröffentlichten Konjunkturdaten fielen wieder einmal gemischt aus.
Während die US-Wohnbaubeginne im Januar von 1,05 Millionen auf 880.000 und die Genehmigungen von 991.000 auf 937.000 zurückgingen, konnten das Redbook als Indikator für die Einzelhandelsumsätze positiv überraschen.
Ansonsten gab es keine neuen Markt beeinflussenden Nachrichten, bis nach US-Börsenschluss die API-Ölbestandsdaten veröffentlicht wurden.
Hier lag die Erwartung bei einem leichten Rückgang von rund einer Million Barrel, tatsächlich gab es in Summe einen leichten Aufbau.
Da auch der heute Morgen veröffentlichte chinesische HSBC-Einkaufsmanagerindex mit 48,3 Punkte sehr schwach ausfiel, werden die Futures derzeit leicht nach unten gehandelt.

Umgekehrt lief es für den Euro am Devisenmarkt. Hier konnten die gestrigen Verluste heute Morgen zum Großteil wieder wettgemacht werden. In den nächsten Stunden stehen zahlreiche wichtige Konjunkturindikatoren zur Veröffentlichung an, sodass etwas Bewegung in den Markt kommen sollte.

Diese fehlt am heimischen Heizöl-Markt bereits seit Wochen und so dümpeln die Preise auch heute wieder vor sich hin. Auch die Nachfrage zeigt sich angesichts der milden Temperaturen und geringen Volatilität der Notierungen weiter von der schwachen Seite.
 
(Quelle: Heizöl-News von FastEnergy)